• Einfluss von Genvariationen auf die Wirksamkeit von Medikamenten
  • Optimierte individualisierte Therapieoptionen
  • Reduziertes Risiko von Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre DNA

Erfolgreiches Therapiemanagement durch Pharmakogenetik: Pharmakogenetik befasst sich mit dem Einfluss der unterschiedlichen genetischen Veranlagungen von PatientInnen auf die Wirkung von Arzneimitteln.

Sie ermöglicht die Vorhersage der spezifischen, inter-individuellen Wirkung eines Arzneimittels, so dass z. B. die Dosierung besser auf die individuellen Gegebenheiten der PatientInnen abgestimmt und relative Überdosierungen vermieden werden können. Ziel der Forschung ist es, die genetische Variabilität von Arzneimittelwirkungen auf breiter Basis zu entschlüsseln, um dieses Wissen für die Arzneimittelentwicklung und die Individualisierung der Pharmakotherapie zu nutzen.

Für den Einsatz einiger Medikamente sind bereits genetische Besonderheiten bekannt, die vor der Behandlung mit dem jeweiligen Medikament im Rahmen einer leitliniengerechten Therapie berücksichtigt werden müssen (z.B. das DPYD-Gen vor der Therapie mit 5-Fluoracil).

Keimbahnanalyse zur Abklärung vor einer Therapie mit:

  • DPYD (5-Fluoracil)
  • CYP2C8 (Paclitaxel)
  • CYP2D6 (Tamoxifen)
  • TPMT (u. a. Thiopurine, Anthracycline, Mercaptopurin)
  • UGT1A1 (Irinotecan)
  • MTHFR (Methotrexat)

Weitere pharmakogenetische Analysen finden Sie in unserem Antragsformular für allgemeine humangenetische Analysen. Sie können auch eine individuelle genetische Analyse bei uns anfordern. Füllen Sie dazu bitte einfach die vorgesehenen Felder aus.

Downloads
Wir unterstützen Arztpraxen und Patienten mit wichtigen Informationen.

Ihr Kontakt

Bild von Dr. med. Diana Mitter

Dr. med. Diana Mitter
Fachärztin für Humangenetik
Medizinische Leitung der Humangenetik

zotz klimas ansprechpartner Baerbel-Ueberlacker

Dr. rer. nat. Bärbel Überlacker
Operative/Wissenschaftliche Leitung Humangenetik