Zotz | Klimas

Ihr Partner für Diagnostik und Prävention Das interdisziplinäre Einsendelabor.

MIt dem Start der Corona-Warn-App der Bundesregierung "Corona-Warn" am 16. Juni 2020, wurden neue Leistungen in den EBM aufgenommen, um Abstrich und Laboruntersuchung zu vergüten. Ärzte können sie ab sofort bei Versicherten abrechnen, die nach einem Warnhinweis der App für einen Test in die Praxis kommen. Danach erhalten Vertragsärzte für den Abstrich zehn Euro extrabudgetär, zuzüglich zur Grund- beziehungsweise Versichertenpauschale. Die Abrechnung des Abstrichs erfolgt über die neue Gebührenordnungsposition (GOP) 02402 (91 Punkte/10 Euro). Sie ist einmal am Behandlungstag berechnungsfähig und zwar ausschließlich bei Versicherten, die sich infolge eines Warnhinweises der App testen lassen. Kurative Abstriche bei Versicherten mit Symptomen sind weiterhin Teil der Versicherten- beziehungsweise Grundpauschale. 
Für Laborleistungen können Ärzte die GOP 32811 (39,40 Euro) für den Nukleinsäurenachweis abrechen und die GOP 12221 (14 Punkte/1,54 Euro) für die ärztliche Leistung.
Mit der Pauschale 40101 (2,60 Euro) werden die Kosten für Transport und Übermittlung des Untersuchungsergebnisses erstattet.

Die neuen Gebührenordnungspositionen 02402, 32811, 12221 und 40101 können nur im Zusammenhang mit der Benachrichtigung über ein „erhöhtes Risiko“ der neuen Corona-Warn-App abgerechnet werden, wenn der Versicherte einen Vertragsarzt direkt aufsucht.

Bei der Berechnung der Gebührenordnungsposition 02402 ist die Kennzeichnung der in diesem Zusammenhang abgerechneten Leistungen mit der Ziffer 88240, zum Beispiel einer Befundmitteilung, nicht zulässig.

In der Abrechnung sollten Vertragsärzte, die die Leistung beauftragt haben, immer die Pseudo-GOP 32006 angeben, damit die Leistung nicht bei der Berechnung des Wirtschaftlichkeitsbonus berücksichtigt wird.

Für die Beauftragung der Laborleistung wird es demnächst einen neuen Vordruck Muster 10 C geben. Bis zu dessen Bereitstellung verwenden Ärzte das Muster 10 und geben im Feld „Auftrag“ explizit die Laborpauschale 32811 an.**



Das Labor ZOTZ|KLIMAS bietet zwei diagnostische Verfahren, für den Nachweis des neuen Corona-Virus SARS-CoV-2 | COVID-19, an:


1. Antikörpernachweis COVID-19

Immer mehr Menschen sind mit dem Corona-Virus infiziert. Darüber hinaus wird eine hohe Dunkelziffer an unbemerkten Infektionen vermutet.

Die Zahl der mit Corona infizierten Menschen, die nicht untersuchten wurden, wird mit dem 6-10-Fachen der bekannten Zahlen von Infizierten angenommen. Studien hierzu laufen bereits.
Die Frage nach unbemerkt durchlaufener COVID-19-Infektion und danach bestehender Immunität hat bereits jetzt eine größere Bedeutung bekommen.
Nach jetzigem Wissensstand können ca. 7-14 Tage nach Symptomatik IgM/IgG-Antikörper nachgewiesen werden. Diese belegen eine durchgemachte Infektion mit SARS-CoV-2 und sind damit Hinweis auf Immunität.

Diese Untersuchung ist ein wichtiger Baustein, möglichst vielen Menschen eine erste Information über bestehenden oder sich entwickelnden Immunschutz zu geben, damit eine schnelle Rückkehr zur Normalität möglich wird. Die RKI-Empfehlungen bei direktem Virusnachweis bleiben hiervon unberührt.

Diese Untersuchung ermöglicht auch, in der Praxis einen Weg zu finden

  • der Fürsorgeverpflichtung gegenüber den Mitarbeitern nachzukommen und
  • aktiv zu werden auf dem Weg in normal werdende Betriebsprozesse

Abrechnungsinformationen Coronavirus SARS-CoV-2-Antikörper (IgG, IgM)
Material: Serum

Abrechnung je Antikörper: 17,50 €

Hinweise zur Abrechnung*

Der veranlassende Arzt und der Laborarzt kennzeichnen ihre Abrechnung am Behandlungstag mit der Ziffer 88240; so werden alle Leistungen extrabudgetär honoriert. Der Antikörpertest selbst ist als ähnliche Untersuchung mit der Gebührenordnungsposition 32641 berechnungsfähig.


2. PCR-Test

Täglich führen wir bis zu 8.000 PCR-Testungen durch. 
Als Indikation für Erbringung als Kassenleistung reicht nach den neuen aktualisierten RKI-Vorgaben „akute respiratorische Symptome jeder Schwere“. 

Die neuesten Empfehlungen des RKI (Stand 19.5.2020) lauten wir folgt:

"Von einer Testung asymptomatischer Personen rät das Robert Koch-Institut (RKI) nach wie vor ab. Von dieser Regel gibt es allerdings Ausnahmen:

Kontaktnachverfolgung: In einem heute aktualisierten Dokument gibt das RKI den Gesundheitsämtern präzise Vorgaben für Kontaktpersonen der Kategorie I: „Eine Testung asymptomatischer Kontaktpersonen zur frühzeitigen Erkennung von prä- oder asymptomatischer Infektionen sollte durchgeführt werden, insbesondere in bestimmten Situationen, wie z. B. bei einem potenziellen Ausbruch in einer Einrichtung der Altenpflege oder einer Gemeinschaftseinrichtung. Die Testung sollte fünf bis sieben Tage nach der Erstexposition erfolgen, falls der genaue Kontaktzeitpunkt nicht bekannt ist, zweizeitige Testung an Tag 1 und Tag sieben bis zehn nach Ermittlung. Es ist zu betonen, dass ein negatives Testergebnis das Gesundheitsmonitoring nicht ersetzt und die Quarantänezeit nicht verkürzt.“


Viele Menschen wollen unabhängig von Indikationen erfahren, ob sie einen aktiven Corona-Virus-Infekt durchlaufen. In diesen Fällen handelt es sich um eine privat zu zahlende Leistung.
Der Patient kann sich selbst einen Abstrich entnehmen, und durch Sie an das Labor weitergeleitet werden.

PCR-TEST | Organisatorischer Ablauf
Kassenleistung: Anforderung über Muster 10 |  IGeL: 70,00 €
Entnahme: Tiefer Rachenabstrich
Material: Abstrichset 
Laboruntersuchungen, inkl. Material 60,00 € zzgl. Versand- und Bearbeitungsgebühr. 10,00 €

Das Ergebnis der Untersuchung senden wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden zu.

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  • Tägliche Logistik – auch am Wochenende

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  • 7 Tage / Woche (auch am Wochenende)
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* Quelle:  https://www.kbv.de/html/1150_46092.php

** Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_46657.php

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